Beim Hausbau geht es nicht nur um die vier Wände an sich, denn für ein Haus reicht das schließlich nicht aus. Neben offensichtlich zu finanzierenden Faktoren beim Hausbau sollte man auch die Inneneinrichtung und die Haushaltsgeräte nicht vergessen. Sonst könnte sich die erste Nacht im Eigenheim unangenehm gestalten.
Auch Haushaltsgeräte mit in die Baufinanzierung einplanen
Neubau oder Sanierung?
Bekanntermaßen leistet die energetische Sanierung von Gebäuden einen nicht unerheblichen Beitrag zur Reduktion von Treibhausgasen. Des Weiteren hat ebenjene Sanierung auch eine hohe Signifikanz auf dem Sektor der Klimaschutzpolitik. Das nachhaltige Bauen erfordert zudem eine entsprechende Betrachtung wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Aspekte. Die Frage, die sich momentan wohl viele Immobilienbesitzer stellen, lautet: Kann der Abriss und Wiederaufbau eines Wohngebäudes an gleicher Stelle als Bestandsersatz eine sinnvolle Alternative zu der partiellen Sanierung sein?
Pflegeheime in Bedrängnis – Jedes siebte Heim geht Pleite
Laut aktueller Immobilien Nachrichten könnte sich jedes siebte Pflegeheim in Deutschland in einer finanziell prekären Lage befinden. Die Gründe sind laut einer Studie von Ernst & Young unter anderem sanierungsbedürftige Immobilien und deren Einrichtung, Lohnkostensteigerung und mangelnde Managerkompetenz. Aus der Studie geht hervor, dass bis zum Jahr 2020 rund 1.750 der insgesamt 11.600 Heime betroffen sind. Diese würden vom Markt verschwinden, wobei ungefähr 4.300 neue Heime für 180.000 hinzukommende Pflegebedürftige. Wie steht es um die einzelnen Immobilien? …weiterlesen
Bauzinsen sinken wieder
Für potentielle Bauherren gibt es endlich wieder gute Nachrichten: Die Finanzmittel für den Immobilienbau sind endlich wieder günstig zu haben. Im letzten Quartal sind die Zinsen für Darlehen nochmals deutlich gesunken. Die Zeit ist also günstig, um selbst zu bauen. Für all jene, die überlegen, ein Haus zu kaufen, stehen die Dinge leider nicht so gut.
Immobilien wieder voll im Trend
Der Traum vom eigenen Heim ist wohl so alt wie die Menschheit selbst. Der Besitz einer Immobilie hat viele Vorteile und man spart sich nicht nur die monatliche Miete und ist sein eigener Herr. Denn zudem kann man das Haus oder die Wohnung vermieten und hat so ein nettes Nebeneinkommen. Und wenn es hart auf hart kommt und man plötzlich seinen Job verliert oder arbeitsunfähig werden sollte, hat man immerhin noch sein sicheres Eigenheim.
Riester Bausparen lohnt sich
Mit Wohn-Riester lässt sich bei der Immobilienfinanzierung kräftig sparen. Das geförderte Kapital für die Altersvorsorge kann für den Kauf oder den Bau der eigenen Immobilie voll genutzt werden.
Die günstige Baufinanzierung
Aktuelle Bauzinsen findet man im Internet. Man muss nicht von Bank zu Bank wandern und die Aushänge studieren. Ohnehin müssen diese Banken, die ja meist die ganze Palette an Bankdienstleistungen anbieten, nicht die günstigsten sein. Günstige Bauzinsen gibt es oft bei Instituten, die sich auf dieses Segment spezialisiert haben.
Trendwende auf dem Zinsmarkt
Bausparer aufgepasst: die festgeschriebenen Zinsen für langfristige Immobilienkredite am deutschen Markt könnten in Zukunft schwieriger zu bekommen sein. Laut einem Bericht in der Online-Ausgabe der “ZEIT” werde es für deutsche Banken und Kreditinstitute künftig schwieriger, langfristig laufende Finanzierungen abzuschließen. Dies könne sich auch auf die Kreditvergabe auswirken.
Gutes Geld gegen Sicherheit: Beamtenkredit und Beamtendarlehen
Die Aufnahme eines Kredites oder das Inanspruchnehmen eines Darlehens sind üblich, wenn man eine große Anschaffung finanzieren will. Auch, wer als Beamter mit Genauigkeit und Fleiß allen Klischees gerecht wird, nimmt irgendwann ein solches Finanzierungsmodell in Anspruch. Denn es erweitert auf sichere Weise den finanziellen Spielraum und die eigene Liquidität.
Ein Weg zur soliden Baufinanzierung
Die Kosten für den Bau eines eigene Heimes können einem schnell über den Kopf wachsen, denn anders als beim Kauf einer fertigen Immobilie, wachsen die laufend eingehenden Rechungen für Baustoffe, Verarbeitung etc. oftmals aus der vorherigen Planung heraus. Auf solche ungeplanten Widrigkeiten sollte man sich bei der Planung schon vorab einstellen und den Finanzplan möglichst flexibel den eigenen Bedürfnissen und Voraussetzungen anpassen.