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	<title>angebote-baufinanzierung.de</title>
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		<title>Fester Zinssatz für Baufinanzierungen</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 08:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass H&#228;uslebauer heute bei den Zinsen f&#252;r ihre Baufinanzierung gut lachen haben, das hat sich mittlerweile herumgesprochen. Kaum einer denkt noch daran, dass fr&#252;her die Eigenheime mit Darlehen finanziert wurden, deren Zinsen das Doppelte oder gar das Dreifache heutiger Zinsen betrugen. Deshalb ist es ein Gebot der Stunde, eine lange Zinsbindung zu vereinbaren. Doch ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass H&auml;uslebauer heute bei den Zinsen f&uuml;r ihre Baufinanzierung gut lachen haben, das hat sich mittlerweile herumgesprochen. Kaum einer denkt noch daran, dass fr&uuml;her die Eigenheime mit Darlehen finanziert wurden, deren Zinsen das Doppelte oder gar das Dreifache heutiger Zinsen betrugen. Deshalb ist es ein Gebot der Stunde, eine lange Zinsbindung zu vereinbaren. <span id="more-56"></span></p>
<p>Doch ist auch bekannt, dass es unter bestimmten Umst&auml;nden noch g&uuml;nstigere Zinsen geben kann? Dann n&auml;mlich, wenn man die staatlichen F&ouml;rderprogramme in Anspruch nehmen kann, mit denen der Bau von besonders energieeffizienten Eigenheimen belohnt wird. Dabei muss es nicht immer nur um einen Neubau gehen. Auch Sanierungsma&szlig;nahmen k&ouml;nnen beg&uuml;nstigt sein.</p>
<p>Die erste Anlaufstelle ist die bundeseigene KfW. Sie gew&auml;hrt abh&auml;ngig von der angestrebten Energieeffizienz zinsg&uuml;nstige Darlehen oder Direktzusch&uuml;sse. Mit 50.000 oder 100.000 Euro Darlehenssumme pro Wohnung sind es solche Darlehen schon wert, bei der Finanzierungsplanung ber&uuml;cksichtigt zu werden. Die Zinsen k&ouml;nnen f&uuml;r zehn, zwanzig oder drei&szlig;ig Jahre festgeschrieben werden. Die Finanzierung wird noch dadurch erleichtert, dass die ersten zwei, drei oder f&uuml;nf Jahre tilgungsfrei bleiben.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus gew&auml;hren auch die Bundesl&auml;nder noch Zusch&uuml;sse und Erg&auml;nzungsdarlehen &uuml;ber ihre eigenen F&ouml;rderbanken. Hier ist zwar mit h&ouml;heren markt&uuml;blichen Zinss&auml;tzen zu rechnen, doch k&ouml;nnen sie ebenfalls auf bis zu drei&szlig;ig Jahre festgeschrieben werden. Doch k&ouml;nnen auch hier die Zinsen g&uuml;nstiger sein, wenn sie beispielsweise auch von der Anzahl der Kinder abh&auml;ngig sind. Dies ist von Land zu Land unterschiedlich geregelt.</p>
<p>Antragstelle f&uuml;r die F&ouml;rdermittel ist in jedem Falle die Hausbank, die den Bau oder Kauf des Eigenheimes finanziert. Die KfW und die F&ouml;rderbanken der L&auml;nder gew&auml;hren die Kredite nicht direkt. Deshalb ist es auch sehr zu empfehlen, sich bei der Hausbank nach diesen F&ouml;rdermitteln zu erkundigen. Auch dort wei&szlig; man &uuml;ber diese Programme Bescheid. Der <a href="http://www.jobanzeigen.de/bankkaufmann/-frau" target="_blank">Beruf als Bankkaufmann</a> setzt voraus, dass man sich mit F&ouml;rderprogrammen auskennt.</p>
<p>Es kann sich also schon lohnen, nicht nur &bdquo;billig&ldquo; zu bauen, sondern besonderes Augenmerk auf den Energieverbrauch zu legen.</p>
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		<title>&#8216;Baugeld vom Bürgermeister&#8217; fördert Familien beim Erwerb von Wohneigentum</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Exklusive F&#246;rderungs-Datenbank enth&#228;lt bundesweit &#252;ber 800 Kommunen Immer mehr Kommunen f&#246;rdern bauwillige Familien beim Erwerb von Wohneigentum. Neben einem guten Angebot an Kinderkrippen, Kinderg&#228;rten und Schulen wird dieser Standortfaktor immer wichtiger. St&#228;dte und Gemeinden schn&#252;ren ganze F&#246;rderpakete, um f&#252;r junge Familien attraktiver zu werden und dem demographischen Wandel zu trotzen. Einen bundesweiten &#220;berblick &#252;ber die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Exklusive F&ouml;rderungs-Datenbank enth&auml;lt bundesweit &uuml;ber 800 Kommunen</p>
<p>Immer mehr Kommunen f&ouml;rdern bauwillige Familien beim Erwerb von Wohneigentum. Neben einem guten Angebot an Kinderkrippen, Kinderg&auml;rten und Schulen wird dieser Standortfaktor immer wichtiger. St&auml;dte und Gemeinden schn&uuml;ren ganze F&ouml;rderpakete, um f&uuml;r junge Familien attraktiver zu werden und dem demographischen Wandel zu trotzen. Einen bundesweiten &Uuml;berblick &uuml;ber die F&ouml;rderangebote von aktuell 810 Kommunen bietet die exklusiv recherchierte Datenbank &bdquo;Baugeld vom B&uuml;rgermeister&ldquo;.<span id="more-53"></span></p>
<p>Mit Hilfe der exklusiven Datenbank &bdquo;Baugeld vom B&uuml;rgermeister&ldquo;, die von der <a href="http://www.aktion-pro-eigenheim.de/" target="_blank">Aktion pro Eigenheim</a> recherchiert wurde, entf&auml;llt f&uuml;r Bauwillige das m&uuml;hsame Suchen nach g&uuml;nstigen Angeboten: &Uuml;bersichtlich nach Postleitzahlen sortiert, k&ouml;nnen Interessierte nach familienfreundlichen Kommunen in der Umgebung ihres Wohnortes suchen und erhalten im Anschluss detaillierte Informationen &uuml;ber die F&ouml;rderung. Besonders interessante Beispiele wie die Hansestadt Hamburg werden in den Rubriken &#8220;Kommune des Monats&#8221; oder &#8220;Best-Practice-Beispiele&#8221; vorgestellt. Familien beim Erwerb von Wohneigentum zu unterst&uuml;tzen, hat in Hamburg eine &uuml;ber 60-j&auml;hrige Tradition. Neben zinsg&uuml;nstigen Darlehen und Aufwendungsdarlehen wird auch die Erreichung bestimmter energetischer Standards gef&ouml;rdert. In einem konkreten Finanzierungsbeispiel betr&auml;gt die monatliche Belastung f&uuml;r eine Familie ohne F&ouml;rderung 1.444 Euro. Durch die F&ouml;rderung in Hamburg reduziert sich die monatliche Belastung um beachtliche 460 Euro auf 984 Euro und macht so f&uuml;r viele Familien den Sprung in die eigenen vier W&auml;nde erst m&ouml;glich.</p>
<h3>Weitere Kommunen zur Familienf&ouml;rderung animieren</h3>
<p>&#8220;Viele Kommunen sehen die F&ouml;rderung von Wohneigentum heute als wichtiges Instrument, um f&uuml;r junge Familien als Wohnort attraktiv zu sein&#8221;, fasst Marcus Rex, Sprecher der Aktion pro Eigenheim, seine Erfahrungen zusammen. &#8220;So ist unsere Datenbank, die wir auf der Datenbasis unseres Partners fe.bis GmbH aufw&auml;ndig recherchiert haben, seit dem Start im Jahr 2007 mit 148 Kommunen auf heute 810 Kommunen angewachsen. Interessierte Kommunen k&ouml;nnen sich in unserer Datenbank gerne anmelden.&#8221;</p>
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		<title>Auch Haushaltsgeräte mit in die Baufinanzierung einplanen</title>
		<link>http://www.angebote-baufinanzierung.de/2011/11/29/auch-haushaltsgerate-mit-in-die-baufinanzierung-einplanen/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:46:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Hausbau geht es nicht nur um die vier W&#228;nde an sich, denn f&#252;r ein Haus reicht das schlie&#223;lich nicht aus. Neben offensichtlich zu finanzierenden Faktoren beim Hausbau sollte man auch die Inneneinrichtung und die Haushaltsger&#228;te nicht vergessen. Sonst k&#246;nnte sich die erste Nacht im Eigenheim unangenehm gestalten. Waschmaschine und Haushaltsger&#228;te mit einkalkulieren Oftmals sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Hausbau geht es nicht nur um die vier W&auml;nde an sich, denn f&uuml;r ein Haus reicht das schlie&szlig;lich nicht aus. Neben offensichtlich zu finanzierenden Faktoren beim Hausbau sollte man auch die Inneneinrichtung und die Haushaltsger&auml;te nicht vergessen. Sonst k&ouml;nnte sich die erste Nacht im Eigenheim unangenehm gestalten.</p>
<p><span id="more-52"></span></p>
<h3>Waschmaschine und Haushaltsger&auml;te mit einkalkulieren</h3>
<p>Oftmals sind die Haushaltsger&auml;te die letzten Dinge, an die man bei der Finanzierung des Eigenheims denkt. Gerade weil diese Anschaffungen meist erst am Ende des Bauvorgangs get&auml;tigt werden k&ouml;nnen, werden sie gern nach hinten geschoben und flie&szlig;en so nicht mit in die Kalkulationen ein. Das kann unangenehm werden. So kommt auf den zuk&uuml;nftigen Hausbesitzer am Ende eine ordentliche Zusatzbelastung zu, da er diese Ausgaben nicht vorher get&auml;tigt hat. Und wenig wird es nicht sein. Zum Eigenheim geh&ouml;ren K&uuml;hlschrank, Herd, Ofen und wenn es sein muss eine Sp&uuml;lmaschine. Letztere kann man wohl noch als Luxus ansehen, doch wer im eigenen Haus wohnt, wird nur noch ungern zum Waschsalon rennen wollen. Deswegen ist eine eigene <a href="http://www.plus.de/Waschmaschinen/Waschen-Trocknen/Gross-Einbaugeraete/Kueche-Haushalt/c-GtvDbjxlhKsAAAEqc_ME6DQ5">Waschmaschine</a> f&uuml;r Eigenheimbesitzer schon fast unverzichtbar. Wer vorausplant und sich informiert, kann bei den teureren Haushaltsger&auml;ten g&uuml;nstige Preise ergattern. Bei den meisten Haushaltsger&auml;ten gilt dabei die Energieeffizienzklasse. Um den Verbrauch niedrig zu halten, sollte sich diese im Bereich A bis A+++ befinden. Zwar sind diese Modelle etwas teurer, doch wird die Zusatzausgabe durch die eingesparte Energie sehr schnell wieder wettgemacht. &Auml;ltere Modelle sind nicht so energieeffizient und kosten deswegen bei h&ouml;herem Nutzungsgrad auch mehr Geld. Gerade bei Familien ist dies wichtig, da die Waschmaschine in solchen Haushalten &ouml;fter benutzt wird.</p>
<h3>M&ouml;bel sind ein Kostenfaktor</h3>
<p>Nicht nur die Haushaltsger&auml;te wie Trockner, Waschmaschine oder K&uuml;hlschrank k&ouml;nnen unerwartete Kosten bringen, sondern auch M&ouml;bel sollten nicht vergessen werden. Diese angenehmeren Ausgaben sind oft mit Shopping-Touren verbunden, weshalb sie nicht so oft vergessen werden. Sein Heim m&ouml;chte man sich schlie&szlig;lich schnell gem&uuml;tlich gestalten. Wichtigstes M&ouml;belst&uuml;ck ist zuerst nat&uuml;rlich das Bett und die Schr&auml;nke f&uuml;r das Schlafzimmer. Sofas, Sessel, K&uuml;chenst&uuml;hle und K&uuml;chentisch und auch die Gartenm&ouml;bel sollten bei der Aufstellung des Kostenplans f&uuml;r den Hausbau nicht vergessen werden. Bei der Aufstellung sollte man sich einzelne Posten f&uuml;r Haushaltsger&auml;te und M&ouml;bel anlegen, um die Kosten &uuml;bersichtlich zu halten. Inzwischen gibt es auch Kalkulationssoftware, mit der die Planung ein wenig leichter f&auml;llt. Nat&uuml;rlich k&ouml;nnen Gartenm&ouml;bel auch nach abgeschlossenem Hausbau gekauft werden, doch dann kann es teuer werden. Mit vern&uuml;nftiger Vorausplanung erwischt man eben die g&uuml;nstigeren Angebote. Unter Umst&auml;nden findet man auch H&auml;ndler, die bei langfristiger Planung mit dem Preis entgegenkommen.</p>
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		<title>Neubau oder Sanierung?</title>
		<link>http://www.angebote-baufinanzierung.de/2011/11/11/neubau-oder-sanierung/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 15:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bekannterma&#223;en leistet die energetische Sanierung von Geb&#228;uden einen nicht unerheblichen Beitrag zur Reduktion von Treibhausgasen. Des Weiteren hat ebenjene Sanierung auch eine hohe Signifikanz auf dem Sektor der Klimaschutzpolitik. Das nachhaltige Bauen erfordert zudem eine entsprechende Betrachtung wirtschaftlicher, sozialer und &#246;kologischer Aspekte. Die Frage, die sich momentan wohl viele Immobilienbesitzer stellen, lautet: Kann der Abriss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bekannterma&szlig;en leistet die energetische Sanierung von Geb&auml;uden einen nicht unerheblichen Beitrag zur Reduktion von Treibhausgasen. Des Weiteren hat ebenjene Sanierung auch eine hohe Signifikanz auf dem Sektor der Klimaschutzpolitik. Das nachhaltige Bauen erfordert zudem eine entsprechende Betrachtung wirtschaftlicher, sozialer und &ouml;kologischer Aspekte. Die Frage, die sich momentan wohl viele Immobilienbesitzer stellen, lautet: Kann der Abriss und Wiederaufbau eines Wohngeb&auml;udes an gleicher Stelle als Bestandsersatz eine sinnvolle Alternative zu der partiellen Sanierung sein?</p>
<p><span id="more-50"></span></p>
<h3>Was empfiehlt sich?</h3>
<p>In Deutschland ist das gar nicht so un&uuml;blich: Viele Altbauten werden zun&auml;chst abgerissen, um anschlie&szlig;end durch Neubauten ersetzt zu werden, weil sie irgendwann einfach nicht mehr den Renditevorstellungen ihrer Eigent&uuml;mer entsprechen. Es gibt hinreichend viele F&auml;lle, in denen diese Vorgehensweise durchaus sinnvoll oder sogar notwendig ist. Passend dazu hat eine aktuelle Studie ergeben, dass etwa 10 Prozent des deutschen Wohnbaubestandes gar nicht mehr saniert werden kann, weil das unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten keinerlei Sinn ergeben w&uuml;rde. Der sogenannte &bdquo;Bestandsersatz&ldquo;, wie der Abriss und Wiederaufbau eines Objektes an gleicher Stelle auch genannt wird, ist in solchen F&auml;llen selbstverst&auml;ndlich die wesentlich sinnvollere Alternative. Sollte es sich allerdings bei dem jeweiligen Bedarfsfall um eine Innensanierung handeln, bei der die Substanz des Geb&auml;udes unangetastet bleiben kann, macht ein solches Vorgehen nat&uuml;rlich keinen Sinn. Fehlt es zum Beispiel lediglich an W&auml;nden und Raumteilern, wartet die preisg&uuml;nstige Alternative auf Seiten wie <a href="http://www.lehnert-gmbh.de" target="_blank">lehnert-gmbh.de</a>. Das Abw&auml;gen des jeweiligen Einzelfalles sollte nicht ohne die Konsultation eines Fachmanns vonstattengehen. Mit diesem diffizilen Thema besch&auml;ftigten sich in j&uuml;ngster Zeit auch mehrere Studien, die sich auf den sogenannten &bdquo;kleinen Wohnungsbau&ldquo; in Deutschland fokussierten. Darunter fallen auch alle Ein- und Mehrfamilienh&auml;user mit bis zu 12 Wohneinheiten. Der Anteil dieser Geb&auml;ude am Gesamt-Wohnungsbestand ist &uuml;brigens nicht unerheblich: Er liegt bei rund 90 Prozent oder insgesamt 36 Millionen Wohneinheiten. Die Untersuchung ergab, dass sich Gro&szlig;siedlungen und Gro&szlig;wohnbauten meist noch mit akzeptablem Aufwand auf zeitgem&auml;&szlig;es energetisches Niveau bringen lassen. Hier sind die Geb&auml;udevolumina gro&szlig;, die Details standardisiert und die Eigentumsverh&auml;ltnisse in den meisten F&auml;llen &uuml;berschaubar. Bei kleineren Wohnbauten ist das logischerweise nicht der Fall.</p>
<h3>Was ist eigentlich wirtschaftlich?</h3>
<p>Den Untersuchungen zufolge sind vor allem die Vollkosten der jeweiligen Ma&szlig;nahme bei der Entscheidung ausschlaggebend. Dazu gibt es allerdings auch gegenteilige Meinungen und es scheint, als w&uuml;rde dieses Streitthema wohl nicht so schnell ad acta gelegt werden. Sonderf&auml;lle sind hier auch alte Geb&auml;ude, die unter Denkmalschutz stehen. In der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland ist es schon relativ h&auml;ufig vorgekommen, dass ein Geb&auml;ude Stein f&uuml;r Stein demontiert und anschlie&szlig;end mit einem gro&szlig;en Teil der urspr&uuml;nglichen Bausubstanz wieder aufgebaut wurde.</p>
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		<title>Pflegeheime in Bedrängnis &#8211; Jedes siebte Heim geht Pleite</title>
		<link>http://www.angebote-baufinanzierung.de/2011/10/05/pflegeheime-in-bedrangnis-jedes-7-heim-geht-pleite/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 15:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut aktueller Immobilien Nachrichten k&#246;nnte sich jedes siebte Pflegeheim in Deutschland in einer finanziell prek&#228;ren Lage befinden. Die Gr&#252;nde sind laut einer Studie von Ernst &#38; Young unter anderem sanierungsbed&#252;rftige Immobilien und deren Einrichtung, Lohnkostensteigerung und mangelnde Managerkompetenz. Aus der Studie geht hervor, dass bis zum Jahr 2020 rund 1.750 der insgesamt 11.600 Heime betroffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut aktueller <a href="http://www.property-magazine.de/">Immobilien Nachrichten</a> k&ouml;nnte sich jedes siebte Pflegeheim in Deutschland in einer finanziell prek&auml;ren Lage befinden. Die Gr&uuml;nde sind laut einer Studie von Ernst &amp; Young unter anderem sanierungsbed&uuml;rftige Immobilien und deren Einrichtung, Lohnkostensteigerung und mangelnde Managerkompetenz. Aus der Studie geht hervor, dass bis zum Jahr 2020 rund 1.750 der insgesamt 11.600 Heime betroffen sind. Diese w&uuml;rden vom Markt verschwinden, wobei ungef&auml;hr 4.300 neue Heime f&uuml;r 180.000 hinzukommende Pflegebed&uuml;rftige. Wie steht es um die einzelnen Immobilien?<span id="more-48"></span></p>
<p>Schon im letzten Jahr mussten 56 Heime deutschlandweit Insolvenz anmelden. Ursache hierbei war meistens eine zu niedrige Belegungsquote, die sich aus mangelnder Attraktivit&auml;t, zu viel Personal und fehlendem Geld f&uuml;r Bau- oder Umbauma&szlig;nahmen entstand. In den kommenden Jahren soll sich die Lage zunehmend verschlechtern. Schwierigkeiten wird es in Zukunft vor allem f&uuml;r mittelst&auml;ndische Betriebe mit jeweils 2- 5 Heimen geben.</p>
<p>Eine Umfrage bei den Heimbetreibern hat ergeben, dass jeder dritte den Zustand seiner Immobilie als &#8220;eher schlecht&#8221; bzw. &#8220;eher schlecht&#8221; und &#8220;dringend&#8221; bzw. &#8220;teilweise&#8221; sanierungsbed&uuml;rftig einstuft. Nur rund 33 Prozent betrachten ihre Immobilie als gut. Vor allem im Osten sehen die Betreiber den Zustand ihrer H&auml;user deutlich positiver als im Westen. Ausschlaggebend daf&uuml;r ist die Tatsache, dass im Osten die meisten Pflegeheime erst nach der Wende entstanden sind, und somit keine Sanierung ben&ouml;tigen. Im Gegensatz dazu der Westen, in dem nur 44 Prozent der Betreiber den Zustand ihrer Immobilien als &#8220;gut&#8221; einstufen.</p>
<p>Immerhin plant jeder zweite Betreiber ihre H&auml;user in den n&auml;chsten Jahren zu renovieren, und sogar zu erweitern. Aus der Studie geht hervor, dass 2 Prozent der 11.600 Pflegeheime in Deutschland ersetzt werden m&uuml;ssen. Hochgerechnet auf 10 Jahre ergibt dies eine Anzahl von 2.300 Heimen. Die Investitionen in diesem Bereich werden auf 16,1 Milliarden Euro gesch&auml;tzt.</p>
<p>Hinzu kommen weitere ben&ouml;tigte Pl&auml;tze, damit auch in Zukunft jeder Pflegebed&uuml;rftige einen Platz erh&auml;lt. Hinauslaufen wird dies zum gr&ouml;&szlig;ten Teil auf das Bauen neuer Heime. Somit &#8221; sind also 33,8 Milliarden Euro zu mobilisieren&#8221;, laut Lennart.</p>
<p>Dabei kommt die Frage auf, wie sich diese 33,8 Milliarden finanzieren lassen sollen. So existieren schon gen&uuml;gend Probleme in der Branche. Neben den maroden Immobilien kommen noch h&ouml;here Kosten f&uuml;r Personal hinzu, der sich aus dem verst&auml;rkten Wettbewerb um qualifizierte Fachkr&auml;fte ergibt. Hinzu kommt der Anstieg von Kosten in Bereichen wie Energie und Medizin. Insgesamt l&auml;sst sich zusammenfassen, dass nicht mit gro&szlig;en Gewinnen in der Branche zu rechnen ist, sondern eher jetzt schon zu viele wichtige Sachen zu kurz kommen. Somit ist zu erkennen, dass die finanzielle Prognosen f&uuml;r die n&auml;chsten Jahre eher negativ ausf&auml;llt.</p>
<p>Sollte es daher vermehrt zu Insolvenzen kommen, wird sich der Markt f&uuml;r Pflegeheime in eine ganz klare Richtung entwickeln, n&auml;mlich die der privaten. Experten sagen voraus, dass viele Privatunternehmen, Pflegeheime im Insolvenzverfahren, &uuml;bernehmen werden. Diese besitzen dann wiederum auch das n&ouml;tige Geld, um die einzelnen Immobilien zu renovieren. Jedoch steigen dadurch wiederum die Kosten der Verbraucher enorm. Die Zukunft wird zeigen was sie bringt, und in Wahrheit ist nur eines wirklich sicher: die Notwendigkeit von Pflegeheimen.</p>
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		</item>
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		<title>Bauzinsen sinken wieder</title>
		<link>http://www.angebote-baufinanzierung.de/2011/08/17/bauzinsen-sinken-wieder/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 07:42:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[F&#252;r potentielle Bauherren gibt es endlich wieder gute Nachrichten: Die Finanzmittel f&#252;r den Immobilienbau sind endlich wieder g&#252;nstig zu haben. Im letzten Quartal sind die Zinsen f&#252;r Darlehen nochmals deutlich gesunken. Die Zeit ist also g&#252;nstig, um selbst zu bauen. F&#252;r all jene, die &#252;berlegen, ein Haus zu kaufen, stehen die Dinge leider nicht so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&uuml;r potentielle Bauherren gibt es endlich wieder gute Nachrichten: Die Finanzmittel f&uuml;r den Immobilienbau sind endlich wieder g&uuml;nstig zu haben. Im letzten Quartal sind die Zinsen f&uuml;r Darlehen nochmals deutlich gesunken. Die Zeit ist also g&uuml;nstig, um selbst zu bauen. F&uuml;r all jene, die &uuml;berlegen, ein Haus zu kaufen, stehen die Dinge leider nicht so gut.</p>
<p><span id="more-45"></span></p>
<h3>Jetzt blo&szlig; nichts &uuml;berst&uuml;rzen!</h3>
<p>In den vergangenen Monaten sind die Zinsen f&uuml;r Zehnjahresdarlehen um rund 0,3 Prozent gesunken und dieser positive Trend d&uuml;rfte sich auch noch eine Weile fortsetzen. Deutschland befindet sich f&uuml;r viele Anleger im windstillen Auge des Euro-Orkans, der momentan ja allerorten w&uuml;tet und in der Branche vielerorts Angst und Schrecken verbreitet. Prognosen zufolge k&ouml;nnten die Zinsen in den kommenden Monaten sogar noch ein wenig weiter sinken. Wesentliche Kursschwankungen sind allerdings h&ouml;chst unwahrscheinlich und allen Interessenten wird geraten, nicht zu &uuml;berst&uuml;rzt zu handeln, sondern in aller Ruhe die Angebote zu vergleichen und sich dann f&uuml;r die besten Konditionen zu entscheiden. Sowohl <a name="aktuelle Bauzinsen" href="http://www.sofortratgeber.de/986945_aktuelle-bauzinsen.html">aktuelle Bauzinsen</a> als auch die momentanen Baukonditionen scheinen stabil. F&uuml;r Eile und/oder &uuml;berst&uuml;rzte Entscheidungen g&auml;be es dieser Tage eigentlich keinen Grund.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Immobilien wieder voll im Trend</title>
		<link>http://www.angebote-baufinanzierung.de/2011/05/16/immobilien-wieder-voll-im-trend/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 14:25:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Traum vom eigenen Heim ist wohl so alt wie die Menschheit selbst. Der Besitz einer Immobilie hat viele Vorteile und man spart sich nicht nur die monatliche Miete und ist sein eigener Herr. Denn zudem kann man das Haus oder die Wohnung vermieten und hat so ein nettes Nebeneinkommen. Und wenn es hart auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Traum vom eigenen Heim ist wohl so alt wie die Menschheit selbst. Der Besitz einer Immobilie hat viele Vorteile und man spart sich nicht nur die monatliche Miete und ist sein eigener Herr. Denn zudem kann man das Haus oder die Wohnung vermieten und hat so ein nettes Nebeneinkommen. Und wenn es hart auf hart kommt und man pl&ouml;tzlich seinen Job verliert oder arbeitsunf&auml;hig werden sollte, hat man immerhin noch sein sicheres Eigenheim.</p>
<p><span id="more-43"></span></p>
<p>Kein Wunder, dass eine neue Umfrage ergab, dass Immobilien wieder so gefragt sind wie lange nicht mehr. Rund 81 Prozent der Befragten gaben an, den Besitz einer Immobilie anzustreben. Dar&uuml;ber hinaus gab jeder dritte Befragte im Alter von 18 bis 50 an, sich schon einmal ernsthafte Gedanken &uuml;ber den Kauf einer Immobilie gemacht zu haben. Die Hauptgr&uuml;nde f&uuml;r das Streben nach einer eigenen Immobilie ist der Wunsch, im Alter keine Miete mehr zahlen zu m&uuml;ssen und das Verlangen nach Unabh&auml;ngigkeit. Vor allem bei den jungen Befragten war der Wunsch nach Unabh&auml;ngigkeit besonders stark ausgepr&auml;gt. Im eigenen Heim kann man schlie&szlig;lich selbst entscheiden, ob man sich beispielsweise <a href="http://www.muenkel.eu/ethanol-kamin-c-22.html">Kamine ohne Schornstein</a> anschafft und muss nicht erst den Vermieter um Erlaubnis fragen.</p>
<h3>Hohe Kosten als Hauptproblem</h3>
<p>Wenn nur die teuren Kosten nicht w&auml;ren. Immerhin 20 Prozent der Umfrageteilnehmer haben &uuml;berhaupt keine Eigenmittel, die sie in die Eigenheimfinanzierung einbringen k&ouml;nnten. Ganze 79 Prozent gaben an, zwar &uuml;ber Eigenmittel zu verf&uuml;gen, aber f&uuml;r den Kauf einer Immobilie trotzdem einen Kredit oder einen langj&auml;hrigen Bausparvertrag abschlie&szlig;en zu m&uuml;ssen. Um das ben&ouml;tigte Geld einzusparen, w&uuml;rde der Gro&szlig;teil der jungen Befragten zwischen 18 und 25 Jahren auf gro&szlig;e Anschaffungen verzichten; die 26- bis 50-J&auml;hrigen w&uuml;rden hingegen eher Freizeitaktivit&auml;ten aufgeben. Diese Tatsache zeigt auch, dass viele Menschen eine hohe Verzichtbereitschaft an den Tag legen, solange am Ende nur der Traum vom eigenen Haus Realit&auml;t wird.</p>
<h3>Wirtschaftslage bremst Euphorie noch</h3>
<p>Doch trotz dem weit verbreiteten Wunsch, sich ein Eigenheim anzuschaffen, traut sich ein nicht unerheblicher Teil der befragten Personen einfach nicht zu, die hohen Kosten zu stemmen. So gaben 81 Prozent an, sie w&uuml;rden aus finanziellen Gr&uuml;nden keine Immobilie kaufen wollen. Die hohen Betriebskosten, die ein Haus oder eine Eigentumswohnung verursacht, ist f&uuml;r 41 Prozent der Grund, sich keine Immobilie anzuschaffen. Jedoch ist dieses Hindernis meist nur vor&uuml;bergehender Natur, da 60 Prozent angaben, sich bei einer weiteren Verbesserung der Wirtschaftslage den Bau oder Kauf eines Eigenheims vorstellen zu k&ouml;nnen.</p>
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		<title>Riester Bausparen lohnt sich</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 14:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Wohn-Riester l&#228;sst sich bei der Immobilienfinanzierung kr&#228;ftig sparen. Das gef&#246;rderte Kapital f&#252;r die Altersvorsorge kann f&#252;r den Kauf oder den Bau der eigenen Immobilie voll genutzt werden. Der Staat ebnet den Weg ins Eigenheim Die eigene Immobilie ist h&#228;ufig fester Bestandteil der Altersvorsorge. Als solche wird sie auch bei der Nutzung der Riester-Rente anerkannt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Wohn-Riester l&auml;sst sich bei der Immobilienfinanzierung kr&auml;ftig sparen. Das gef&ouml;rderte Kapital f&uuml;r die Altersvorsorge kann f&uuml;r den Kauf oder den Bau der eigenen Immobilie voll genutzt werden.</p>
<p><span id="more-42"></span></p>
<h3>Der Staat ebnet den Weg ins Eigenheim</h3>
<p>Die eigene Immobilie ist h&auml;ufig fester Bestandteil der Altersvorsorge. Als solche wird sie auch bei der Nutzung der Riester-Rente anerkannt und entsprechend gef&ouml;rdert. Wer bereits in die Riester-Rente investiert hat, kann bis zu hundert Prozent der Summe des angesparten Verm&ouml;gens nutzen, um es in eine Immobilie zu investieren. Daneben gibt es bestimmte Produkte, die nur auf das <a href="http://www.geld-magazin.de/finanzen/aktuell/aktuell-einzelansicht/article/riester-bausparen-und-riester-baufinanzierungen-kommen.html">Riester Bausparen</a> ausgelegt sind. Hierbei werden die gef&ouml;rderten Beitr&auml;ge des Sparers nicht auf einem Konto gesammelt, sondern dienen dazu, einen Darlehensvertrag zu tilgen. Der Staat hilft dabei gro&szlig;z&uuml;gig mit und unterst&uuml;tzt den Sparer mit Zulagen und Steuererstattungen. Beim Riester Bausparen flie&szlig;en die Zulagen als Sondertilgung in das Darlehen mit ein und sorgen so daf&uuml;r, dass es deutlich schneller getilgt werden kann als ohne die staatliche Unterst&uuml;tzung. Hieraus ergeben sich Einsparungen bei den Zinszahlungen, die durch die k&uuml;rzere Darlehnslaufzeit niedriger sind als bei einem ungef&ouml;rderten Bausparvertrag.</p>
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		<title>Die günstige Baufinanzierung</title>
		<link>http://www.angebote-baufinanzierung.de/2011/02/02/40/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 12:40:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aktuelle Bauzinsen findet man im Internet. Man muss nicht von Bank zu Bank wandern und die Aush&#228;nge studieren. Ohnehin m&#252;ssen diese Banken, die ja meist die ganze Palette an Bankdienstleistungen anbieten, nicht die g&#252;nstigsten sein. G&#252;nstige Bauzinsen gibt es oft bei Instituten, die sich auf dieses Segment spezialisiert haben. Baufinanzierungsrechner im Internet Zum Baufinanzierungsvergleich braucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuelle Bauzinsen findet man im Internet. Man muss nicht von Bank zu Bank wandern und die Aush&auml;nge studieren. Ohnehin m&uuml;ssen diese Banken, die ja meist die ganze Palette an Bankdienstleistungen anbieten, nicht die g&uuml;nstigsten sein. G&uuml;nstige Bauzinsen gibt es oft bei Instituten, die sich auf dieses Segment spezialisiert haben.</p>
<p><span id="more-40"></span></p>
<h3>Baufinanzierungsrechner im Internet</h3>
<p>Zum Baufinanzierungsvergleich braucht man einen Baufinanzierungsrechner. Den findet man im Internet. Mit ihm lassen sich <a href="http://www.hypothekenrechner.net">Hypotheken online berechnen</a>. Aktuelle Bauzinsen aus dem Internet werden dazu genutzt &#8211; und schon hat man mit dem Baufinanzierung Vergleich den g&uuml;nstigsten Kredit ermittelt.</p>
<h3>Auf Laufzeit und Zinsbindung achten!</h3>
<p>Das h&ouml;rt sich einfach an und ist es im Grunde auch. Zu beachten ist, dass man beim Umgang mit dem Baufinanzierungsrechner alle Kredite gleich behandeln muss. Auch wenn man sich den Baufinanzierung Vergleich einfacher macht und sich zun&auml;chst einfach auf die angegebenen Effektivzinsen st&uuml;tzt, hei&szlig;t das nicht, dass diese auch vergleichbar sind. Es sollte sich um die gleiche Laufzeit und Zinsbindung handeln. Sonst hinkt der Vergleich, und man landet nicht beim g&uuml;nstigsten Anbieter.</p>
<h3>Hypotheken online berechnen</h3>
<p>Mit einem Baufinanzierungsrechner aus dem Internet kann man Hypotheken online berechnen. Das gilt aber genau so gut f&uuml;r jede andere Baufinanzierung. Auch sie lassen sich mit einem Baufinanzierungsrechner vergleichen.</p>
<p>Man kann sich wegen eines Baufinanzierung Vergleichs aber auch an einen Vermittler wenden. Der k&uuml;mmert sich ohnehin um aktuelle Bauzinsen, damit sein Angebot immer konkurrenzf&auml;hig ist. Er kann mit dem Baufinanzierungsrechner umgehen &#8211; schlie&szlig;lich ist das sein Beruf &#8211; und Hypotheken online berechnen. Eine Bank kann das im Prinzip genau so tun. Nur wird sie in jedem Falle versuchen, ihre eigenen Produkte zu verkaufen, so dass da ein Baufinanzierung Vergleich eigentlich nicht gegeben ist.</p>
<p>Noch ein Tipp: Wer Hypotheken online berechnen m&ouml;chte, kann sich die Angaben dazu ebenfalls aus dem Internet holen. Bei Banken und Vermittlern, aber auch bei den Realkreditinstituten selbst. Dabei kann es durchaus sein, dass das direkte Angebot nicht so g&uuml;nstig ist wie das, das man &uuml;ber einen Vermittler erh&auml;lt. Der Grund ist, dass <a href="http://www.aktuelle-hypothekenzinsen.de/aktuelle-bauzinsen.php">aktuelle Bauzinsen</a> nicht den Konditionen entsprechen m&uuml;ssen, die das Institut dem Vermittler einr&auml;umt. Er nimmt dem Institut einen Teil der Kreditpr&uuml;fung ab, in dem er nur Kunden vorschl&auml;gt, die finanziell auch in der Lage sind, den Aufwand zu tragen.</p>
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		<title>Trendwende auf dem Zinsmarkt</title>
		<link>http://www.angebote-baufinanzierung.de/2011/01/20/trendwende-auf-dem-zinsmarkt/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 15:18:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bausparer aufgepasst: die festgeschriebenen Zinsen f&#252;r langfristige Immobilienkredite am deutschen Markt k&#246;nnten in Zukunft schwieriger zu bekommen sein. Laut einem Bericht in der Online-Ausgabe der &#8220;ZEIT&#8221; werde es f&#252;r deutsche Banken und Kreditinstitute k&#252;nftig schwieriger, langfristig laufende Finanzierungen abzuschlie&#223;en. Dies k&#246;nne sich auch auf die Kreditvergabe auswirken. Zinsniveau steigt mittel- und langfristig Im Bereich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bausparer aufgepasst: die festgeschriebenen Zinsen f&uuml;r langfristige Immobilienkredite am deutschen Markt k&ouml;nnten in Zukunft schwieriger zu bekommen sein. Laut einem Bericht in der Online-Ausgabe der &#8220;ZEIT&#8221; werde es f&uuml;r deutsche Banken und Kreditinstitute k&uuml;nftig schwieriger, langfristig laufende Finanzierungen abzuschlie&szlig;en. Dies k&ouml;nne sich auch auf die Kreditvergabe auswirken.</p>
<p><span id="more-39"></span></p>
<h3>Zinsniveau steigt mittel- und langfristig</h3>
<p>Im Bereich der <a href="http://www.baufinanzierung-bayern.de/">Baufinanzierung Zinsen</a> zu bekommen, die f&uuml;r eine l&auml;ngere Laufzeit festgeschrieben sind, d&uuml;rfte in 2011 f&uuml;r Kreditnehmer schwieriger werden. Finanzexperten erwarten f&uuml;r den Zinsmarkt eine Trendwende, die auch f&uuml;r die Baufinanzierung nicht ohne Folgen bleiben d&uuml;rfte. Bereits im September 2010 war die Talsohle des historischen Abw&auml;rtstrends der Kapitalmarktzinsen erreicht. Nun wird eine l&auml;nger andauernde Phase steigender Zinsen erwartet, wobei 2011 ein &Uuml;bergangsjahr markiert.</p>
<h3>G&uuml;nstige Zinsen jetzt sichern</h3>
<p>Kreditnehmern und Bausparern wird empfohlen, sich die bisher noch immer sehr g&uuml;nstigen Zinsen m&ouml;glichst lange zu sichern und auch eventuelle Schwankungen nach unten in den kommenden Wochen zu ihrem Vorteil zu nutzen. Bei einem derart niedrigen Zinsniveau, wie es derzeit auf dem deutschen Finanzmarkt noch gegeben ist, raten Experten zu einer Tilgung von zwei bis drei Prozent, damit die Restlaufzeit des Darlehens m&ouml;glichst gering ausf&auml;llt. Ratsam ist es zudem, die Finanzierungsangebote verschiedener Kreditinstitute zu vergleichen. G&uuml;nstige Angebote im Bereich Baufinanzierung oder Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital sind zur Zeit auch verst&auml;rkt im Internet zu finden. Wer unverbindlich mehrere Baufinanzierungsangebote anfordert und vergleicht, findet auch jetzt noch eine g&uuml;nstige Finanzierung f&uuml;r sei Bauvorhaben.</p>
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